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***INTEGRATION durch Sport und mehr als Grundsatz in Vereinssatzung verewigt***

 
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. Satzung des Naumburger Ballspiel Club 1920 e.V. Go back
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Beitrag Titel: Satzung des Naumburger Ballspiel Club 1920 e.V.
§ 1 Name und Sitz des Vereins

1. Der Verein führt den Namen „ Naumburger Ballspielclub 1920“ e.V. Er hat seinen Sitz in Naumburg und ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Stendal
( VR-Nr. 45 162 ) eingetragen.

2. Er ist Mitglied des Landessportbundes Sachsen – Anhalt sowie des Fußballverbandes Sachsen – Anhalt und regelt im Einklang mit deren Satzung seine Angelegenheiten selbständig.

3. Die Vereinsfarben sind Rot - Weiß.

4. Das Vereinsemblem zeigt einen weißen Fußball mit roten Fünfecken auf weißem Hintergrund, dazu einen Außenring mit roten Schriftzügen
„ NAUMBURGER – BALLSPIELCLUB – 1920“. Auf rotem Hintergrund sind die roten Flächen weiß.

5. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Zweck, Aufgaben und Grundsätze

1. Vereinszweck ist die Pflege und Förderung des Sports. Er wird insbesondere verwirklicht durch:

– Förderung des Breitensports, insbesondere durch Fußball
– Einen vielseitigen Übungs- und Trainingsbetrieb sowie eine Wettkampftätigkeit im Interesse von Gesundheit, Lebensfreude und körperlicher Fitness der Sportlerinnen und Sportler
– Durchführung von Vorträgen, Kursen und Sportveranstaltungen
– Ausbildung und Einsatz von sachgemäß vorgebildeten Übungsleitern
– Das kulturelle und gesellige Gemeinschaftsleben der Mitglieder

2. Der Verein vertritt die Interessen des Sports in der Öffentlichkeit und bei den kommunalen Leitungen sowie anderer örtlicher gesellschaftlicher Kräfte und Einrichtungen.

3. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „ Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung und zwar durch die Förderung der Allgemeinheit auf dem Gebiet des Sports.

4. Mittel, die dem Verein zufließen, dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

5. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

6. Der Verein ist politisch, konfessionell und ethnisch neutral.

7. Der Verein setzt den nationalen Integrationsplan um. Speziell integriert er Zuwanderer, Aussiedler, Menschen mit Migrationshintergrund, sozial benachteiligte Einheimische sowie Schwerbehinderte.


§ 3 Finanzierungsgrundsätze

1. Der Verein finanziert sich aus:

- Beiträgen der Mitglieder, deren Höhe jährlich unter Beachtung der gegebenen Bedingungen und Möglichkeiten durch die Mitgliederversammlung zu entscheiden ist.
- Einnahmen aus Spendensammlungen sowie die finanziellen Beiträge fördernder Mitglieder.
- Einnahmen aus Veranstaltungen, Zuwendungen aus staatlichen Mitteln, von Einrichtungen und Unternehmen.
- Krediten, insbesondere zur Förderung von sportlichen Dienstleistungen für die Bevölkerung.

2. Die Bestätigung des Haushalts- und Finanzplanes erfolgt durch die Genehmigung der Mitgliederversammlung.

§ 4 Gliederung des Vereins

1. Der Verein gliedert sich in Unterabteilungen und zwar:

a) in eine Jugendabteilung für Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr

b) in eine Seniorenabteilung für Erwachsene über 18 Jahre

§ 5 Mitgliedschaft

Der Verein besteht aus

- ordentlichen Mitgliedern
- fördernden Mitgliedern
- Ehrenmitgliedern

§ 6 Erwerb der Mitgliedschaft

1. Ordentliches Mitglied kann jede natürliche Person werden. Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand. Der Aufnahmeantrag Minderjähriger bedarf der Unterschrift eines gesetzlichen Vertreters. Gegen eine Ablehnung des Aufnahmeantrages durch den Vorstand, die keiner Begründung bedarf, kann der/ die Antragsteller/ in die Mitgliederversammlung anrufen. Diese entscheidet endgültig.
2. Förderndes Mitglied kann jede natürliche Person werden, die das 18. Lebensjahr vollendet hat und die dem Verein angehören will, ohne sich in ihm sportlich zu bestätigen. Für die Aufnahme gelten die Regeln über die Aufnahme ordentlicher Mitglieder entsprechend.
3. Ehrenmitglied kann auch eine natürliche Person werden, die nicht Mitglied des Vereins ist. Personen, die sich um den Verein verdient gemacht haben, können auf Vorschlag des Vorstandes von der Mitgliederversammlung zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Die Ernennung zu Ehrenmitgliedern erfolgt auf Lebenszeit; sie bedarf einer Mehrheit von 2/3 der anwesenden Mitglieder. Ehrenmitglieder sind beitragsfrei und zur kostenlosen Inanspruchnahme der Vereinsleistungen berechtigt.

§ 7 Beendigung der Mitgliedschaft

1. Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Austritt oder Ausschluss.

2. Der Austritt ist dem Vorstand schriftlich zu erklären. Er ist unter Einhaltung einer Frist von drei Monaten und nur zum Schluss eines Geschäftsjahres zulässig. Bei Minderjährigen ist die Abmeldung von einem gesetzlichen Vertreter zu unterschreiben.

3. Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden:

- wegen erheblicher Verletzung satzungsgemäßer Verpflichtungen
- wegen eines schweren Verstoßes gegen die Interessen des Vereins
- wegen groben unsportlichen Verhaltens
- wenn es trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung durch den Vorstand mit der Zahlung von Beiträgen oder Umlagen in Höhe von mehr als einem Jahresbeitrag im Rückstand ist.

Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand. Vor Entscheidung hat er dem Mitglied Gelegenheit zu geben, sich mündlich oder schriftlich zu äußern; hierzu ist das Mitglied unter Einhaltung einer Mindestfrist von zehn Tagen schriftlich aufzufordern. Die Entscheidung über den Ausschluss ist schriftlich zu begründen und dem Mitglied durch eingeschriebenen Brief zuzustellen. Gegen die Entscheidung ist die Berufung an die Mitgliederversammlung zulässig; sie muss schriftlich und binnen drei Wochen nach Absendung der Entscheidung erfolgen.
Die Mitgliederversammlung entscheidet endgültig.

4. Mitglieder, deren Mitgliedschaft erloschen ist, haben keinen Anspruch auf Anteile aus dem Vermögen des Vereins.

§ 8 Rechte und Pflichten

1. Die Mitglieder des Vereins sind berechtigt;

- die Einrichtungen und Anlagen des Vereins zu nutzen,
- sich im Übungs- und Trainingsbetrieb zu betätigen,
- an Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen
- bei Sportunfällen den vereinbarten Versicherungsschutz in Anspruch zu nehmen
- durch Ausübung des Stimmrechts an den Beratungen und Beschlussfassungen der Mitgliederversammlung teilzunehmen (zur Ausübung des Stimmrechtes sind nur Mitglieder berechtigt, die das 16. Lebensjahr vollendet haben. Bei jüngeren Mitgliedern kann das Stimmrecht von einem Erziehungsberechtigten in Vertretung ausgeübt werden. § 15 Absatz 1).

2. Jedes Mitglied ist verpflichtet, sich nach der Satzung und den weiteren Ordnungen des Vereins zu halten. Alle Mitglieder sind zu gegenseitiger Rücksichtnahme, Toleranz und Akzeptanz verpflichtet.

3. Die Mitglieder sind zur Entrichtung von Beiträgen verpflichtet. Die Höhe des Beitrages sowie dessen Fälligkeit werden von der Mitgliederversammlung bestimmt.


§ 9 Organe des Vereins

1. Organe des Vereins sind:

- der Vorstand
- die Mitgliederversammlung
- die Ausschüsse, die auf Beschluss des Vorstandes berufen werden

Die Mitgliedschaft zu einem Organ ist ein Ehrenamt.

§ 10 Vorstand

1. Der Vorstand besteht aus:

dem geschäftsführenden Vorstand:

– Vorsitzenden oder Präsident
– Stellvertreter des Vorsitzenden
– Schatzmeister
– Jugendwart

den weiteren Vorstandsmitgliedern:

- Beisitzer ( Schiedsrichterobmann )
- Beisitzer

Der Vorstand kann bis zu 4 weitere Mitglieder kooptieren und mit Aufgaben betrauen.

2. Der geschäftsführende Vorstand führt die Geschäfte des Vereins nach Maßgabe der Satzung und der Beschlüsse der Mitgliederversammlung aus. Er ist beschlussfähig, wenn 3 Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes anwesend sind. Bei Abwesenheit eines Mitgliedes muss ein weiterer Beisitzer eingeladen werden. Er fasst Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden. Eine Ladungsfrist gibt es nicht, jedoch ist der Vorsitzende angehalten, mindestens 3 Tage vor der Vorstandssitzung die Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes zu informieren. Er ist berechtigt, für bestimmte Zwecke Ausschüsse einzusetzen. Der Vorstand kann verbindliche Ordnungen erlassen. Über seine Tätigkeit hat der Vorstand mindestens einmal jährlich in der Mitgliederversammlung zu berichten.

Der gesamte Vorstand tagt mindestens 6 mal jährlich. Zwischen diesen Versammlungen sollen nicht mehr als 3 Monate liegen. Zu diesen Sitzungen werden auch alle kooptierten weiteren Mitglieder des Vorstandes eingeladen. Die Ladungsfrist beträgt 3 Tage.

Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den Vorsitzenden und ein weiteres Mitglied des Vorstandes gemeinsam vertreten.

3. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Er bleibt bis zur satzungsgemäßen Neuwahl im Amt. Bei vorzeitigem Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes kann für seine restliche Amtszeit vom Vorstand ein Nachfolger bestimmt werden. Wählbar sind nur Vereinsmitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben. Die Wahl erfolgt einzeln. Wiederwahl eines Vorstandsmitgliedes ist zulässig. Verschiedene Vorstandsämter können nicht in einer Person vereinigt werden.

4. Die Vorstandsmitglieder werden von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

§ 11 Mitgliederversammlung

1. Die ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal jährlich im ersten Quartal statt.
2. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung findet statt, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn ¼ der Mitglieder es schriftlich unter Angabe der Gründe beim Vorstand beantragt.


§ 12 Zuständigkeit der ordentlichen Mitgliederversammlung

1. Die ordentliche Mitgliederversammlung ist insbesondere zuständig für :

- Entgegennahme des Berichtes des Vorstandes
- Entgegennahme des Berichtes des Schatzmeisters
- Entlastung und Wahl des Vorstandes
- Wahl der Kassenprüfer
- Festsetzung von Beiträgen, Umlagen und deren Fälligkeiten
- Genehmigung des Haushaltsplanes
- Satzungsänderungen
- Entscheidung über die Aufnahme neuer und den Ausschluss von Mitgliedern in Berufungsfällen
- Ernennung von Ehrenmitgliedern
- Entscheidung über die Einrichtung von Abteilungen und deren Leitung
- Beschlussfassung über Anträge
- Auflösung des Vereins

§ 13 Einberufung von Mitgliederversammlungen

Die Einberufung von Mitgliederversammlungen erfolgt durch Veröffentlichung der Tagesordnung und der Anträge im Amtsblatt „Naumburger Tageblatt“ und auf der Internetseite des Vereins, welche www.nbc1920.de lautet. Zwischen dem Tag des Erscheinens und dem Termin der Versammlung muss eine Frist von 14 Tagen liegen. Anträge auf Satzungsänderungen und sonstige Anträge müssen unter Benennung der abzuändernden Vorschrift schriftlich mitgeteilt werden.
Anträge zur Ergänzung der Tagesordnung sind 10 Tage vor der Mitgliederversammlung beim Vorstand des Vereins schriftlich einzureichen. Der Versammlungsleiter hat zu Beginn der Versammlung die Ergänzung bekannt zu geben. Über Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die in der Versammlung gestellt werden, entscheidet die Mitgliederversammlung.

§ 14 Ablauf und Beschlussfassung von Mitgliederversammlungen

1. Die Mitgliederversammlung wird von dem Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von seinem Stellvertreter geleitet. Ist keines dieser Vorstandsmitglieder anwesend, so bestimmt die Versammlung den Leiter mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder.

2. Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Die Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder gefasst; bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Versammlungsleiters den Ausschlag, sofern dieser stimmberechtigt ist. Stimmenthaltungen gelten als nicht abgegebene Stimme. Bei Wahlen muss eine geheime Abstimmung erfolgen, wenn mindestens 1 Mitglied dies verlangt.

3. Satzungsänderungen können nur mit einer Mehrheit von 2/3 der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden.

4. Über Anträge auf Satzungsänderungen kann nur abgestimmt werden, wenn sie vier Wochen vor der Mitgliederversammlung schriftlich beim Vorsitzenden des Vereins eingegangen und in der Einladung mitgeteilt worden sind.

§ 15 Stimmrecht und Wählbarkeit

1. Stimmrecht besitzen alle ordentlichen Mitglieder, fördernden Mitglieder sowie Ehrenmitglieder. Zur Ausübung des Stimmrechtes sind nur Mitglieder berechtigt, die das 16. Lebensjahr vollendet haben. Bei jüngeren Mitgliedern kann das Stimmrecht von einem Erziehungsberechtigten in Vertretung ausgeübt werden. Die Ausübung des Stimmrechts ist ausgeschlossen, wenn sich das Mitglied zum Zeitpunkt der Beschlussfassung mit der Zahlung des Mitgliedsbeitrages in Verzug befindet.

2. Gewählt werden können alle ordentlichen Mitglieder, welche das 18. Lebensjahr vollendet haben.
§ 16 Kassenprüfung

1. Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von 2 Jahren zwei Mitglieder zu Kassenprüfern. Diese dürfen nicht Mitglied des Vorstandes oder eines von ihm eingesetzten Ausschusses sein. Wiederwahl ist zulässig.

2. Die Kassenprüfer haben die Kasse des Vereins einschließlich der Bücher und Belege mindestens einmal im Geschäftsjahr sachlich und rechnerisch zu prüfen und dem Vorstand jeweils schriftlich Bericht zu erstatten Die Kassenprüfer erstatten der Mitgliederversammlung einen Prüfbericht und beantragen bei ordnungsgemäßer Führung die Entlastung des Schatzmeisters und der übrigen Vorstandsmitglieder.

3. Die Kassenprüfer sind ein vom Vorstand unabhängiges Kontrollorgan der Mitglieder. Sie werden von der Mitgliederversammlung gewählt und sind dieser rechenschaftspflichtig.

4. Die Kassenprüfer sind berechtigt:

- bei der Durchführung ihrer Prüfungen in alle Unterlagen Einsicht zu nehmen, von den gewählten Funktionären wahrheitsgetreue Auskünfte zu verlangen, bei Verstößen gegen Beschlüsse und gesetzliche Regelungen, Auflagen zu erteilen und zu festgestellten Mängeln deren Behebung zu fordern.
- zu erteilten Auflagen und zur Behebung von Mängeln Kontrollen auszuüben.

5. Bei groben Verstößen und Nichtbeachtung gegenüber Auflagen sind die Kassenprüfer verpflichtet, die Sachverhalte vor der Mitgliederversammlung oder dem Vorstand darzulegen und Veränderungen zu fordern.

§ 17 Ordnungen

Zur Durchführung der Satzung hat der Vorstand eine Geschäftsordnung, eine Finanzordnung sowie eine Ordnung für die Benutzung der Sportstätten zu erlassen. Die Ordnungen werden mit einer Mehrheit von 2/3 der Mitglieder des Vorstandes beschlossen. Darüber hinaus kann der Vorstand weitere Ordnungen erlassen

§ 18 Protokollierung von Beschlüssen

Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung und des Vorstandes ist unter Angabe von Ort, Zeit und Abstimmungsergebnis jeweils eine Niederschrift anzufertigen. Die Niederschrift ist vom Vorsitzenden, dem Versammlungsleiter und dem Schriftführer zu unterschreiben.

§ 19 Auflösung des Vereins

1. Zur Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von 2/3 der in der Mitgliederversammlung anwesenden stimmberechtigten Mitglieder erforderlich.

2. Falls die Mitgliederversammlung nicht weiter bestimmt, sind der
1. Vorsitzende und einer der stellvertretenden Vorsitzenden gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren.

3. Bei der Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines steuerbegünstigten Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an eine gemeinnützige Einrichtung im Sportbereich des Burgenlandkreises, die das Vermögen unmittelbar für gemeinnützige, sportliche Zwecke zu verwenden hat. ( Sollte das Vermögen an einen Verein fallen, so muss dieser Verein Mitglied im Landessportbund Sachsen – Anhalt sein ).

§ 20 Haftungsausschluss

Der Verein haftet nicht für Schäden oder Verluste, die Mitglieder bei der Ausübung des Sports, bei der Benutzung von Anlagen, Einrichtungen und Geräten des Vereins oder bei Vereinsveranstaltungen erleiden, soweit solche Schäden oder Verluste nicht durch Versicherungen gedeckt sind.
Der § 276 Abs. 2 BGB bleibt unberührt.

§ 21 Salvatorische Klausel

Sollten einzelne Bestimmungen dieser Satzung unwirksam sein oder unwirksam werden, so wird dadurch der übrige Inhalt der Satzung nicht berührt. Die Mitglieder sind verpflichtet, anstelle der unwirksamen Bestimmung oder zur Ausfüllung einer Lücke eine angemessene Regelung zu beschließen, die dem am nächsten kommt, was die Mitglieder nach dem Sinn und Zweck der Satzung gewollt hätten, sofern sie diesen Punkt bedacht hätten.

§ 22 Inkrafttreten

Die in der Mitgliederversammlung am 09.05.2015 beschlossenen Satzung tritt am selben Tag in Kraft und ersetzt alle bisherigen Fassungen.
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