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Fußball-Kreisoberliga Wipfelsprung misslingt

Von Tobias Heyner/Naumburg/MZ: Eintracht Profen verliert das Wiederholungsspiel gegen den Naumburger BC mit 2:4. Der Titel-Traum rückt damit wieder in weite Ferne. Der Jubel im Naumburger Lager kannte kaum Grenzen.

Enttäuscht schritten die Kreisoberliga-Fußballer von Eintracht Profen am Samstag zurück in die Kabine. Mit 2:4 hatten sie wenige Minuten zuvor das Nachholspiel beim Naumburger BC verloren. Der Frust über diesen Spielausgang saß nicht nur deswegen tief, weil die Elsterauer damit den Sprung an die Tabellenspitze verpasst hatten und somit auch die Meisterschaft wieder aus den eigenen Händen gegeben hatten. In den Köpfen hing natürlich immer noch der Gedanke daran, dass man dieses Spiel vor nicht einmal zwei Monaten eigentlich bereits gewonnen hatte (siehe „Profener im Unglück“). „Hier hat heute keiner wirklich gewonnen. Von diesem Spielausgang profitieren nur die Teams auf den ersten drei Plätzen“, kommentierte Eintracht-Trainer Frank Hoffmann nüchtern, aber auch wehmütig das Resultat. Nessa und Zorbau II und allen voran Eintracht Lützen sind nunmehr wieder die heißesten Titelanwärter.

Die Gäste fanden zunächst besser in die Partie und tauchten auch ein paar Mal gefährlich vor dem NBC-Gehäuse auf. Bei einer tollen Direktflanke von Oliver Friedrich hatte sich Tobias Kups im Strafraum völlig freigelaufen, senste jedoch über den Ball. Hätte er hier getroffen, wäre für Torwart Rene Körner wohl kaum etwas zu halten gewesen. Dann setzten die Naumburger einen Nadelstich in Profens Offensivbemühungen. Ein Freistoß von Paul Staps wurde zunächst von der Eintracht-Mauer abgeblockt, landete aber vor den Füßen von Sebastian Pietsch, der nach innen passte, wo Daniel Söll nach 15 Minuten einlochen konnte. Selbiger erhöhte zwölf Minuten später auf 2:0, nachdem er von Martin Schoder bedient wurde, der sich an der linken Torlinie im Eins-gegen-Eins durchgesetzt hatte. Letzterer hätte kurz vor der Pause fast auf 3:0 erhöht, köpfte jedoch an die Querlatte von Sebastian Steinthals Kasten.

Ein "verdienter Sieg"?

Als Daniel Schlecht in der 53. Minute den Ball nach einem Pfostentreffer von Manfred Kitze endlich zum Anschlusstor über die Linie drückte, keimte beim reichlich mitgereisten Profener Anhang Hoffnung auf und es wurde lauter auf den Haupträngen. Doch die Naumburger Antwort folgte schon fünf Minuten später - wieder nach einem Freistoß. Inmitten eines immer ruppiger werdenden Spiels, mit vielen kleinen und großen Nickligkeiten und einer gehörigen Portion Schmierentheater, verkürzte Kitze selbst nach 70 Minuten noch mal auf 2:3. Doch in der erneuten Drangphase der Gäste erzielte Christian Werner mit seinem zweiten Treffer die Entscheidung (84.).

Der Jubel im Naumburger Lager kannte kaum Grenzen, war aber auch vermischt mit einigen spitzen Kommentaren in Richtung der Gäste. Co-Trainer Matthias Werner sprach von einem „verdienten Sieg“. Profens Trainer Hoffmann blickte währenddessen nur etwas kritisch zum Himmel. Doch dieser war an diesem Tag natürlich frei von dunklen Wolken geblieben.

Spielabbruch - Profener im Unglück

Am 27. April war das Kreisoberliga-Rückspiel zwischen dem Naumburger BC und Eintracht Profen erstmals angesetzt gewesen. Damals wurde das Spiel beim Stand von 4:1 aus Profener Sicht von Schiedsrichter Hans-Günther Töpel in der 70. Minute unterbrochen und nicht wieder angepfiffen - wegen einem in einiger Entfernung tobenden Gewitter. Nach dem Seitenwechsel hatten die Gäste innerhalb von nur neun Minuten viermal zugeschlagen. Der KSB Burgenland entschied sich später für die Wiederholung der Partie. (TH)
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Gedränge an der Tabellenspitze

Fünf Mannschaften streiten sich noch um einen Aufstiegsplatz. Am Wochenende fällt vermutlich noch keine Entscheidung, denn alle Titelanwärter stehen vor lösbaren Aufgaben. Auch in der Kreisliga ist es spannend.

Mitteldeutsche-Zeitung: Auch die Fußball-Welt kann richtig ungerecht sein. Denn während sich in der Kreisoberliga des Burgenlandkreises noch fünf Mannschaften um die Meisterschaft und damit um diesen alleinigen Aufstiegsplatz streiten, herrscht weiter westlich im Landkreis Mansfeld-Südharz zurückhaltende Entspannung. Und das, obwohl die dortige Kreisoberliga in dieser Saison per Losverfahren einen zweiten Aufsteiger zur Landesklasse zugesprochen bekam. Doch laut dem Internetportal fupa.net wollen weder der bereits als Meister feststehende SV Wacker Rottleberode, noch Vize Fortuna Brücken in die Landesklasse aufsteigen. So werden wohl Aufbau Eisleben und die Zweite des VfB Sangerhausen in den Genuss kommen.

So ein Luxusproblem hätten die Vereine in der höchsten Liga des Burgenlandkreises auch gern. Dann wäre es vielleicht ein wenig entspannter. Aber so sitzen dem Tabellenführer TSV Eintracht Lützen (54 Punkte/Torverhältnis + 29), der VfB Nessa (53/+ 50), Blau-Weiß Zorbau II (53/+31), der Naumburger BC (52/+ 33) und Eintracht Profen (52/+ 28 ) im Nacken.
Entscheidet das Torverhältnis?

Dieses Rennen wird sehr wahrscheinlich auch noch nicht an diesem Wochenende, dem vorletzten Spieltag, entschieden sein. Denn alle fünf Titelanwärter stehen vor lösbaren Aufgaben.

Lützen und Nessa haben am Sonntag um 14 Uhr Heimaufgaben gegen die beiden Absteiger Fortuna Kayna und Naumburger SV 05 II, Zorbau II und Profen bekommen es auswärts mit Osterfeld und Motor Zeitz zu tun. Und der Naumburger BC empfängt den SV Teuchern. Da heißt es für jede einzeln Mannschaft: eigenes Spiel gewinnen, auf Ausrutscher der anderen hoffen und nach Möglichkeit etwas für das Torverhältnis machen. Denn darauf könnte es am letzten Spieltag ankommen.

Ähnlich spannend ist es in der Kreisliga, Staffel 2. Auch hier streiten sich mit Schwarz-Gelb Deuben (55/+ 40), dem 1. FC Weißenfels II (54/+ 45) und dem TSV Großkorbetha (52/+ 69) immerhin noch drei Mannschaften um den Titel und Aufstieg. Und alle drei haben am Sonnabend um 15 Uhr unangenehme Aufgaben. Deuben muss zur Zweiten von Rot-Weiß Weißenfels, die sich gerade gegen die Großen immer besonders anstrengt. Die Club-Reserve gastiert in der Selauer Straße beim WFV Schwarz-Gelb, der hopp oder topp noch kein Unentschieden gespielt hat. Und Großkorbetha empfängt den Vierten SC U/M Weißenfels.
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Kreisoberliga Burgenlandkreis bekommt zweiten Aufsteiger

Der Landesverband hat die Staffeleinteilung für die neue Spielzeit bekannt gegeben und lässt die Landesklassen mit jeweils 16 Mannschaften spielen. Dadurch bedarf es mehr Aufsteiger.

Mitteldeutsche-Zeitung: Aus der Fußball-Kreisoberliga des Burgenlandkreises werden in dieser Saison statt nur einer zwei Mannschaften in die Landesklasse, Staffel 6 aufsteigen. Hintergrund ist die Staffeleinteilung des Landesverbandes von Sachsen-Anhalt (FSA), die gestern offiziell mitgeteilt wurde. Darin heißt es, dass alle sechs Staffeln der Landesklasse mit jeweils 16 Mannschaften gespielt werden. Das wiederum bedeutet, dass es auch aus dem Burgenlandkreis einen zusätzlichen Aufsteiger geben wird. Dieser Umstand wurde bereits vor der Saison ausgelost.

Dadurch erhält der Kampf um die Aufstiegsplätze am letzten Spieltag am kommenden Sonntag zusätzliche Brisanz. Denn im Burgenlandkreis streiten sich mit dem TSV Eintracht Lützen, dem VfB Nessa, Blau-Weiß Zorbau II, dem Naumburger BC und Eintracht Profen gleich fünf Mannschaften um die zwei Plätze. Alle Vereine liegen innerhalb von nur zwei Punkten.
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Der Rahmenterminplan des Kreisfachverband Fußball Burgenland beinhaltet für die kommenden Saison 2014/15 folgende Daten: Am 16.08.2014 startet die erste Pokalrunde und am 23.08.2014 beginnt der erster Spieltag der Kreisliga sowie der Kreisoberliga.
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NBC braucht trotzdem Glück

Zwei Teams Kreisoberliga-Teams steigen in die Landesklasse auf. Die hat der Landesverband Sachsen-Anhalt auf Präsidiumssitzung beschlossen.

Mitteldeutsche-Zeitung: Jetzt wird der letzte Spieltag der Kreisoberliga am Sonntag (Anstoß 14 Uhr, siehe auch „Termine“) noch mehr zur Zerreißprobe für die fünf oben stehenden Mannschaften Lützen, Nessa, Zorbau II, Naumburger BC und Profen. Wie der Landesverband Sachsen-Anhalt (FSA) mitteilte, wird es zwei Aufsteiger in die Landesklasse, Staffel 6, geben. Dies hatte der Verband auf seiner Präsidiumssitzung auf Vorschlag des Spielausschusses für die Einteilung der Spielklassen auf Landesebene für die Saison 2014/15 beschlossen. Alle sechs Landesklassen werden mit 16 Mannschaften ausgespielt. Das bedeutet, dass mehr Aufsteiger benötigt werden. Da der Burgenlandkreis schon 2013 als ein möglicher Kandidat dafür ausgelost worden war, kommt dieser Umstand nun zum Tragen. „An der Konstellation für uns ändert sich nichts. Wir müssen so oder so unser letztes Spiel in Teuchern gewinnen“, meint Heiko Angeli, Trainer von Tabellenführer Eintracht Lützen. Schon bei einem Unentschieden könnten die Schwedenstädter auf Platz fünf rutschen.

NBC-Coach Ulf Töpfer bleibt bei seiner Meinung, die er nach dem vergangenen Spiel geäußert hatte: „Wir werden versuchen, unser Spiel zu gewinnen. Aber alles andere liegt nicht in unserer Hand.“ Die Domstädter müssen auswärts gegen Wengelsdorf (Platz 13) ran. Er gehe davon aus, dass die vor dem NBC Platzierten Chancen haben zu gewinnen und damit an der jetzigen Tabellen-Konstellation nicht gerüttelt werde. „Falls es nicht für einen Aufstieg reicht, sind wir selbst schuld. Wir haben in der Rückrunde zu inkonstant gespielt“, so Töpfer.

Auf den Aufstieg hofft weiter Nessa, „auch wenn ich das jetzt erstmal ein wenig sacken lassen muss“, so Trainer Jan Franke. „Wir hatten schon so viele Finals gehabt. Es wäre verrückt, wenn wir das am letzten Spieltag bei Fortuna Kayna nicht schaffen sollten.“ Franke zittern schon ein wenig die Knie, wie er selbst offen zugibt. Die dritte Mannschaft aus der Region Weißenfels, die für einen zweiten Platz infrage kommt, ist Blau-Weiß Zorbau II. Eine gute Nachricht, so Trainer René Hillgruber: „Dadurch haben sich unsere Chancen verbessert. Denn jetzt muss nur noch einer von den beiden (Lützen oder Nessa, die Red.) patzen, damit wir auch aufsteigen“, freut sich Hillgruber.
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Wer darf am Ende lachen?

Fünf Teams starten am letzten Spieltag in ihren Showdown um zwei Aufstiegsplätze. Eintracht Profen gibt sich davon unbeirrt und fokussiert.

Mitteldeutsche-Zeitung: Mit dem 30. und damit letzten Spieltag erlebt die Fußball-Kreisoberliga Burgenland an diesem Sonntag einen echten Showdown! Nach wie vor sind fünf Teams im Rennen um die Meisterschaft - und wie erst seit dieser Woche bekannt, nun nicht mehr um einen, sondern zwei Aufstiegsplätze . Unter den Hoffnungsträgern befindet sich auch nach wie vor Eintracht Profen (Rang fünf), die aber selbst nicht zu viele Hoffnungen in ein kleines Wunder investieren wollen. „Wir werden einfach versuchen, bei Bad Bibra zu gewinnen und das möglichst hoch“, sagt Trainer Frank Hoffmann, der weiß, dass man über die Tordifferenz zumindest noch den Naumburger BC überholen könnte, „alles andere liegt nicht bei uns, sondern hängt von den Spielen der anderen Teams ab.“

Unabhängig vom letztendlichen Tabellenstand wolle man am Sonntag aber mit den Fans die ereignisreiche Saison gebührend feiern. Dafür fährt die Mannschaft, die laut gestrigem Stand wohl vollzählig sein dürfte, zur Abwechslung mal mit einem Bus nach Bad Bibra. „Und der ist auch mit zahlreichen Anhängern von uns restlos belegt“, so Hoffmann, „die werden für ordentlich Stimmung sorgen.“

Klare Ausgänge erwartet

In den Partien zwischen Motor Zeitz und RSK Freyburg sowie dem Naumburger SV II und Grün-Gelb Osterfeld geht es derweil nur noch um Achtungserfolge. Bis auf Absteiger Naumburg sind alle anderen Teams sicher in der Liga und können auch keine großen Tabellensprünge mehr schaffen.

Bei den anderen Meisterschaftsanwärtern stehen überwiegend Duelle an, die zumindest auf dem Papier einen klaren Ausgang erwarten lassen: Eintracht Lützen spielt bei Teuchern, die erst letzte Woche klar mit 1:4 gegen den NBC verloren. Blau-Weiß Zorbau II empfängt Hohenmölsen, die hinter Motor auf Rang zehn liegen. Der Naumburger BC reist zum Aufsteiger nach Wengelsdorf, der den Klassenerhalt zwar rangtechnisch nur gerade so, aber punktemäßig doch mit einem sicheren Polster geschafft hat.

Und der VfB Nessa bekommt mit dem Tabellenschlusslicht aus Kayna den vermeintlich einfachsten Gegner der Liga serviert. Vermeintlich! Denn Nessa muss zu den Fortunen in den Kieferngraben. Und dass dort die Kräfteverhältnisse auch gern mal auf den Kopf gestellt werden, davon kann der NBC immer noch ein Liedchen singen. Man darf gespannt sein, wo die Reise endet - für die „Big Five“ der Kreisoberliga Burgenland.
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Gefunden auf der Homepage des SV Wacker Wengelsdorf

Den Schlusspunkt der Sportwoche setzt unsere Erste Männermannschaft ab 14 Uhr mit ihrem letzten Punktspiel gegen den Naumburger BC.

Im Hinspiel verlor der SV Wacker mit einer Rumpfelf recht unglücklich mit 0 zu 2 gegen den NBC. Der Herbstmeister aus Naumburg bestritt allerdings eine höchst durchwachsene Rückserie und muss am letzten Spieltag unbedingt gewinnen, um überhaupt noch eine Chance auf den Aufstieg zu besitzen. Das Aufstiegsrennen in der Kreisoberliga Burgenland ist ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen 5 Mannschaften. Irre ...

Das ganze ist unserer Elf auf keinen Fall "wurscht" (muss man das überhaupt erwähnen?) - das letzte Heimspiel soll unbedingt siegreich gestaltet werden, um am Ende einer kräftezerrenden Saison noch einmal jubeln zu können!

Wir hoffen auf zahlreiche Zuschauer und wünschen viel Spaß zur Wengelsdorfer Sportwoche!
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Naumburger BC zeigt Grana die Grenzen auf

Naumburger BC 1920 – SV Blau-Weiß Grana 3:0

Am vergangenen Samstag brachen die Blau-Weißen zum Auswärtsspiel nach Naumburg auf. Trainer Lindner standen erneut einige Spieler nicht zur Verfügung, dennoch konnte er eine eigentlich schlagkräftige Truppe auf die Beine stellen. Zu Beginn des Spiels merkte man einigen Spielern die Geburtstagsfeier des Co-Trainers Scheffel noch an, die von langer Hand für Freitag geplant war, da in der KOL ja sonntags gespielt wird… Pustekuchen!

Die Gastgeber begannen das Spiel sehr druckvoll und Grana hatte einige Probleme hinten dicht zu machen und das Spielgerät nach Ballgewinn in den eigenen Reihen zu halten. Gerade als sich Grana eigentlich stabilisiert hatte, schlugen die Gastgeber eiskalt zu. Nach Ballverlust Granas setzte ein starker Naumburger Pass die Gästeabwehr Schachmatt. Stürmer Söll ließ sich die Gelegenheit allein vor Keeper Heger nicht nehmen und schob den Ball zum 1:0 ins lange Eck. Bis zur Pause ließ Grana keine gefährlichen Chancen für Naumburg mehr zu und arbeitete selbst an Chancen. So kamen Erbring und Schreiber im Strafraum zwar an den Ball, beide Scheiterten aber schon an der technisch sauberen Verarbeitung des Balles und kamen dadurch nicht zum Abschluss. Es ging also mit einer 1:0 Führung der Heimmannschaft in die Pause, in der sich die Blau-Weißen natürlich vornahmen vieles besser zu machen.

Zu Beginn der zweiten Hälfte sah es auch so aus, als würde Grana das schaffen. Man konnte die Gastgeber vom eigenen Tor fernhalten und sie teilweise auch in der eigenen Hälfte festsetzten. Nur Torchancen erarbeitete man sich keine nennenswerten. Und so kam es wie es kommen musste. Naumburg konnte sich befreien Stürmer Christian Werner konnte von drei Verteidigern nicht vom Ball getrennt werden und brachte diesen irgendwie zu Nils Walther, der den Ball dann nicht ganz unhaltbar im Tor unterbrachte. Grana ließ sich aber nicht unterkriegen und machte weiter Druck. Naumburg ließ hinten aber nichts anbrennen und setzte den Schlusspunkt schon kurz vor dem Abpfiff. Nach einem abseitsverdächtigen Freistoßpass an die Grundlinie herrschte durcheinander in der Abwehr. Der Ball rauschte dann einmal quer durch den 5-Meter-Raum und am langen Pfosten wartete Stefan Graul und schob freistehend zum 3:0 ein.

Gemessen am großen Engagement Granas war dieser Sieg der Gastgeber vielleicht ein Tor zu hoch, aber dennoch vollkommen verdient. Naumburg war einfach durchschlagkräftiger, spielte unaufgeregter und präziser und ließ hinten nichts anbrennen.

Wir bedanken uns bei den mitgereisten Fans und beim Schiedsrichterkollektiv um Uwe Marschhausen, das die faire Partie souverän und ohne Probleme leitete.
Wir wünschen den verletzt ausgeschiedenen Spieler Paul Staps schnelle Genesung.
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Unentschieden bei der Verabschiedung alter Kapitäne

Nach einem glücklichen 1:1 Halbzeitstand für die Profener „Eintracht“, plätscherte das Spielgeschehen in der 2. Hälfte so dahin.

Die Profener „Eintracht“ hatte am vergangen Sonntag den Naumburger BC zu gast. Vor Spielbeginn wurden im Stadion des Friedens die ehemaligen Kapitäne Thomas Palmer, Andreas Legler, Alexander Schulze und Stephan Derf, für Ihre Verdienste in der 1. Herrenmannschaft, feierlich verabschiedet. Unter anderem bekamen Sie als kleine Präsente eine Badekollektion geschenkt, um nach dem Spiel ein letztes Mal gemeinsam mit der Mannschaft ein paar Liedchen unter der Dusche zu singen.

Dort wo alt gediente Ihren Abschied haben, gibt es aber auch neues. Nach 11 Jahren Abstinenz gab der früher hoch gelobte Sebastian Linder sein Comeback im Profener Tor. Er ersetzt den derzeit Verletzten Sebastian Steinthal und den Rot gesperrten Adrian Ursache. Von Beginn an musste Lindner auf der Hut sein, denn der Naumburger BC legte stark los. Mit einigen Glanzparaden hielt er die Null fest in seinen Händen und bügelte die Probleme und Löcher in der Abwehrreihe aus. Aber auch Profen hatte Möglichkeiten durch Tobias Kups und Tony-Axel Müller. Doch in der 36. Spielminute die verdiente Führung für die Domstädter. Neuzugang Thomas Petzold besorgte nach einer Flanke von Daniel Söll per Kopf die 0:1 Führung. Nach zahlreichen weiteren Möglichkeiten für die Domstädter verwandelte Martin Kitze mit dem Pausenpfiff einen Handelfmeter zum 1:1. Nach einer Ecke lenkte NBC-Verteidiger Stefan Hager den Ball mit der Hand ab und Schiedsrichter Max Pfannschmidt entschied auf Strafstoß.

Nach der Pause verflachte das Spielgeschehen zusehends. Torchancen auf beiden Seiten waren Mangelware. Zu ungenau waren die letzten zuspiele vor dem jeweiligen Strafräumen beider Mannschaften.

Die Eintracht muss und kann letztendlich mit einem glücklichen Punkt zufrieden sein. Auch wenn Sie gekämpft hat, war aufgrund der Spielerischen Defizite nicht mehr zu holen.

Quelle: Homepage Eintracht Profen
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5.Spieltag:

Naumburger BC – Schwarz Gelb Deuben 3:0 (2:0)

Tore:
1:0 Thomas Petzold (21.)
2:0 Patrick Hauser (27.,Strafstoß)
3:0 Patrick Hauser (56.)

Verdient gewann der NBC sein Punktspiel gegen den Aufsteiger und Deuben hatte Glück, das die Hausherren Fahrlässig mit ihren Torchancen umgingen. Die Naumburger machten von Beginn an Druck, doch zunächst kam nichts Effektives heraus. Deubens Michael Bergner hatte in der Anfangsphase eine gute Möglichkeit, doch sein Kopfball ging übers Tor. In der 21.min. konnten die Gastgeber zum ersten Mal jubeln. Eine NBC Ecke wurde gefährlich herein gebracht und da sah die Schwarz Gelbe Hintermannschaft nicht gut aus, Thomas Petzold stand Einschuss bereit zum 1:0. Thomas Jakob wurde in der 27.Spielminute aus kurzer Entfernung angeschossen und er bekam den Ball an die Hand. Schiedsrichter Tobias Czäczine entschied auf Strafstoß. Patrick Hauser ließ es sich nicht nehmen und erhöhte auf 2:0. Danach traf es Deuben ganz hart, zwar konnte der Gastgeber keinen Treffer bis zur Pause erzielen, doch es musste bis zum Wiederanpfiff der zweiten Halbzeit 3x (28,44,46 min.) Verletzungsbedingt ausgewechselt werden.

In der zweiten Hälfte zeigte Deuben Moral und die Mannschaft um Kapitän Sven Markefka gab nicht auf. Das 3:0 erzielte Patrick Hauser (56.) aus abseitsverdächtiger Position. Patrick Hausmann hätte noch erhöhen können, aber er vergab in der Folge noch zwei gute Torchancen für den NBC. Es blieb am Ende beim 3:0 und Trainer René Mehlhose war froh, dass sich kein weiterer Spieler verletzt.

Nun haben die Schwarz Gelben zwei Wochen Pause. Am 18.10. geht es dann weiter in Baumersroda.

Quelle: Homepage SV Schwarz Gelb Deuben
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Erste: Späte Aufholjagd bleibt unbelohnt

6. Spieltag: Wacker I 1:2 Naumburger BC I

Aus verschiedensten Gründen standen unserer Mannschaft am Sonntag nur zehn Spieler der ersten Mannschaft zur Verfügung; alle anderen spielten bis dato überwiegend erfolgreich für die Reserve. An dieser Stelle noch einmal ein Dank an die betreffenden Spieler für ihre Einsatzbereitschaft!

Vor einigen Wochen ist man am Naumburger BC im Pokal gescheitert - hier war also noch eine Rechnung offen, zumal unsere Elf nach dem gebrauchten Spiel der Vorwoche Wiedergutmachung betreiben wollte.

Den eindeutig besseren Start in die Partie erwischten die Gäste vom NBC, die mehr offensive Akzente setzen konnten als die Hausherren. Nach einem Freistoß agierte Naumburg schneller und Hauer erzielte ein wenig glücklich nach einer Viertelstunde die Führung. Er nahm den Ball ungewollt leicht mit der Hand mit und verschaffte sich so den entscheidenden Vorteil.

Danach hatte Fraundorfer die beste Chance zum Ausgleich, als er einen satten Fernschuss an den Querbalken setzte. Außerdem trudelte ein Henke-Kopfball nach einem Eckstoß von Becker Zentimeter am Pfosten vorbei. Doch auch der NBC blieb besonders nach Eckbällen gefährlich, doch zunächst sollte keinem der beiden Teams ein Treffer gelingen.

Nach der Pause brauchte Wacker wieder ein paar Minuten, um in die Gänge zu kommen - dies nutzte der NBC erneut aus. Eine Flanke aus dem Halbfeld wurde nicht entscheidend unterbunden und der durchgestartete Söll brauchte nur noch den Kopf hin halten, um auf 2 zu 0 zu erhöhen.

Nun endlich wurde der SV W aktiver und setzte sich mehr und mehr in der gegnerischen Hälfte fest. Daraus ergaben sich dann auch Torchancen: Becker scheiterte knapp mit einem Freistoß, Woithe sowie Jentsch mit Schüssen aus der zweiten Reihe und auch Henke’s Vorstoß wurde im letzten Moment geblockt. Die Naumburger konnten keinen der wenigen Entlastungsangriffe nutzen und so blieb die Hoffnung auf Seiten des SV Wacker.
Kurz vor Ende der Partie sollte auch der verdiente Anschlusstreffer fallen. Weise tankte sich auf der rechten Seite durch, zog nach innen und traf - leider zu spät, denn nun fehlten unserer Ersten die Minuten, um noch mehr zu bewerkstelligen.

Damit geht der SV W mit einer Niederlage in die zweiwöchige Pause, die zum richtigen Zeitpunkt zu kommen scheint. Nun werden neue Kräfte gesammelt und dann geht es am 26.10. gegen Aufsteiger Baumersroda weiter. Derzeit steht unsere Elf mit acht Punkten auf dem 7. Tabellenrang.

Es spielten: Zober – Marschhausen, Brehme, Marggraf- Menzel, Henke, Jentsch, Woithe- Weise, Fraundorfer (56‘ Rosner), Becker
Nicht zum Einsatz kamen: M. Wolf, Schöne

Tore:
0:1 15‘ Hauer
0:2 57‘ Söll
1:2 86‘ Weise

Homepage Wacker Wenglsdorf
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Motorgehäuse wie vernagelt

Der SV Motor Zeitz reiste nach Naumburg und traf dort auf eine der spielstärksten Teams in der Kreisoberliga Burgenland. Die Motorelf überzeugte durch großen Kampf und die Effizienz, der Zeitzer war an diesem Tag der entscheidende Faktor.

Die Naumburger wollten von Beginn an den Sieg und drückten die Motoraner tief in die eigene Hälfte. Motor Zeitz in Lauerstellung und versuchte durch schnelles Konterspiel zum Erfolg zu kommen. In der achten Spielminute sahen die Zuschauer das 0:1 für die Gäste. Ein Freistoß aus 25 Metern brachte Ronny Ginter im Tor der Naumburger unter. Das spielte den Rot- Schwarzen von Motor Zeitz natürlich in die Karten. Die Druckphase der Naumburger erhöhte sich von Minute zu Minute. Aber der Gastgeber schaffte es nicht den Motorkeeper, Ingo Reinsch zu überwinden. Nach 36 gespielten Minuten nahm sich Christopher Braun ein Herz und zog aus 30 Metern ab. NBC- Keeper, Rene Körner konnte zunächst parieren. Motorstürmer, Benjamin Kohlisch setzte nach, verfehlte aber den Ball, aber Dembo Dibaga war ebenfalls zur Stelle und schoss das 0:2 per Linksschuss aus spitzem Winkel. Die Naumburger nun mit Wut im Bauch und hatten vor dem Pausenpfiff Ihre wahrscheinlich beste Phase. Der Anschlusstreffer fiel aber einfach nicht. Erst warf sich Christian Schärschmidt in einen satten Fernschuss durch Paul Staps, welcher KO- geschossen wurde und zur Halbzeit nicht mehr weiter machen konnte und vor dem Halbzeitpfiff waren alle Motoraner schon geschlagen aber der Naumburger lupfte den Ball über das Motortor.

In der zweiten Halbzeit das gleiche Bild. Naumburg hatte den Ball und kombinierte, konnte die spielerische Überlegenheit nicht in Tore ummünzen. Motor hingegen konnte nur noch selten für Entlastung sorgen, aber wenn es zu einer Konterchance kam, dann brannte es lichterloh in der Naumburger Defensive. Denn diese hatte einige Probleme mit den schnellen Motorangreifern. Domenic Rosick verpasste eine Eingabe von Benjamin Kohlisch nur knapp. Naumburg weiter am Drücker und ließ die Motordefensive nur noch selten durchatmen. Alle Motorspieler mussten an Ihre Grenzen gehen und machten es den Naumburgern schwer, denn die Motoraner stellten geschickt die Räume zu. Nun versuchten es die Naumburger mit Freistößen am Motorsechzehner. Nils Walter lupfte den Ball über die Mauer und Motorkeeper, Ingo Reinsch war schon geschlagen, aber Benjamin Kohlisch rettete per Kopf auf der Linie (65. Minute). Naumburgs viele Chancen und Motors Rettungstaten vor und auf der Linie gingen weiter. Nach 75 Minuten hatten die Naumburger schon den Torschrei auf dem Lippen, aber dieses mal hatte Motorspieler, Torin Temo etwas dagegen und klärte ebenfalls mit dem Kopf auf der Linie. Nach dem Auslassen so vieler Chancen durch den Gastgeber wurde dieser dann in der 83. Minute erneut bestraft. Ein Abstoß von Motorkapitän, Kevin Ehrlein verlängerte Benjamin Kohlisch mit dem Kopf und der eingewechselte, Daniel Rolle entwischte seinen Gegenspieler und schob den Ball ins Naumburger Gehäuse zum 0:3 ein. In der Schlussphase kamen die Naumburger nun doch noch zu Ihrem Tor. Ein Freistoß an der Strafraumgrenze schlug durch Patrick Hauer zum 1:3- Endstand ein.

Tore:

0:1 Ronny Ginter (8.)

0:2 Dembo Dibaga (36.)

0:3 Daniel Rolle (83.)

1:3 Patrick Hauer (85.)

Fazit: Motor mit großem Kampf in einer sehr intensiv geführten Partie gewann am Ende glücklich, aber nicht unverdient, denn die Naumburger gingen einfach zu fahrlässig mit Ihren Chancen um.

Motor: Reinsch, Winkler, Ehrlein, Schärschmidt (46. Albert), Ginter, Fuhrmann, Temo, Braun, Dibaga, Kohlisch (90. Selzer), Rosick (77. Rolle)

Homepage: SV Motor Zeitz
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Auf zum Auswärtsspiel nach Teuchern, ihr "Jahnstädter" Laughing

12. Spieltag | 30.11.2014

Kreisoberliga Burgenland | (H) Naumburger BC 1920

• Mit Selbstbewusstsein in das nächste Spitzenspiel. # Heimsieg!

Nach dem knappen Sieg gegen die bis dato noch führenden Kicker aus Bad Kösen, erwartet uns an diesem Wochenende der nächste Knaller. Mit dem Naumburger BC 1920 ist ein weiterer Aufstiegskandidat zu Gast. Die Jahnstädter liegen momentan hinter unserem SV, weil sie die letzten beiden Spiele verloren. Stecken sie deshalb in einer Mini-Krise? Eher nicht, denn schon am Sonntag werden sie alles tun, um ihrem Ziel der diesjährigen Saison gerecht zu werden - der Aufstieg! Sollten unsere Spieler jedoch so angagiert heran gehen wie in Bad Kösen, könnte es auch Naumburg in Teuchern schwer haben zu punkten!

Quelle: Homepage SV Teuchern
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Es spricht sich halt rum, dass Ja(h)n Stenke wieder erste spielt. Smile
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Anstatt zu klagen was ihr wollt, solltet ihr alle dankbar sein, dass ihr nicht das bekommt, was ihr verdient.
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Daniel Micenko wechselt zum SV Burgwerben

Der abstiegsbedrohte Kreisoberligist SV Burgwerben hat sich die Dienste des 24-jährigen Daniel Micenko vom Landesligisten Blau-Weiß Zorbau gesichert.

Daniel Micenko vom Fußball-Landesligisten SV Blau-Weiß Zorbau verstärkt ab sofort den abstiegsbedrohten Kreisoberligisten SV Burgwerben. Als Grund für den Wechsel gab der 24-Jährige eine Koppelung des Engagements bei den Zeiselbergern mit einer beruflichen Tätigkeit an.

Micenko traf in elf Spielen in der Hinrunde sieben Mal für Zorbau ins Tor und war damit der beste Torjäger der Blau-Weißen in der laufenden Landesligasaison. Mit ihm dürften die Aussichten auf den Klassenerhalt beim SV Burgwerben gestiegen sein.

Wechselbörse:


Norman Weber wechselt vom SV Burgwerben zur SG Fortuna Leißling
Torsten Menzel vom FC RSK Freyburg zum SV Eintracht Camburg
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Tolle Hallenserie des Clubs

Nachdem der Naumburger BC schon das tolle Nachtturnier in Hohenmölsen recht ordentlich bestritt konnte sich die Mannschaft auch beim 1. Fortschrittcup in Weißenfels auszeichnen.

Im ersten Gruppenspiel musste man sich noch den späteren Turniersieger SV Südharz Walkenried beugen konnte aber im weiteren Gruppenverlauf glänzen. Gegen Blau Weiß Borau gab es ein überzeugendes 4:0 bei dem Daniel Söll (2x), Patrick Hausmann und Kai Eckardt trafen. Gegen 1. FC Weißenfels spielte die Mannschaft 2:1 mit den Schützen Patrick Hauer und Niels Walther. Im Entscheidungsspiel gegen den Kanenaer SV schoss Christian Werner das Team ins Halbfinale.
Dort verlor man dann recht deutlich und musste ins Spiel um Platz 3.
Nachdem Nils Walther gegen den SC Obhausen traf war es Patrick Hauer mit seinem „Last Minute“ Treffer der zumindest das 9m Schießen brachte wo man sich dann geschlagen geben musste.


An eigener Stelle möchte ich sagen das ich es klasse finde das der NBC wieder des öfteren. An Hallenturnieren teilnimmt da ich denke das man sich hier präsentieren kann, vor allem als Verein.
Ich bin mir sicher das die Mannschaft und der Anhang das wunderbar umgesetzt haben und so sind alle auf einem guten Weg.
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P.S. die Wechselbörse ist länger geworden
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Dann aktualisiere die Wechselbörse doch bitte Mr. Messerschmidt Rolling Eyes
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Habe gehört es gibt Neuigkeiten zum Spielabbruch in Baumersroda!

M bitte klär uns auf!!!
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Samstag, 07.02.2015 - 14:00 Uhr

Blau-Weiß Grana - SV Teuchern

Sonntag, 08.02.2015 - 14:00 Uhr

Blau-Weiß Bad Kösen - Naumburger BC

Eintracht Profen - FC ZWK Nebra

SV Motor Zeitz - Blau-Weiß Zorbau II

Sonntag, 22.02.2015 - 14:00 Uhr


Blau-Weiß Grana - FSV Grün-Gelb Osterfeld

Quelle: Fussball.de
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Grana erwischt den Favoriten kalt – eiskalt!

SV Blau-Weiß Grana - Naumburger BC 1920 2:1 (1:0)

Am vergangenen Sonntag war der Naumburger BC bereits zum dritten Mal in dieser Saison Gegner der Blau-Weißen aus Grana. In den vorangegangenen Spielen gab der haushohe Favorit von der Saale den Granaern zweimal das Nachsehen. Das Hinspiel in Naumburg ging mit 3:0 und das Pokalspiel in Grana mit 2:0 an die Naumburger. Beide Male versuchte Grana mitzuspielen und bekam dabei aber seine Grenzen aufgezeigt. Für dieses Wochenende nahm man sich vor, nicht wieder blind ins offene Messer zu laufen und verabschiedete sich von jeglicher Schönspielerei. Die Vorgabe von Trainer Lindner war klar – irgendiwe sollte wenigstens ein Punkt her, den müssten andere Mannschaften aus dem Tabellenkeller gegen die Naumburger erst einmal holen. Man könnte nun viele Zitate bemühen von „Hinten dicht und vorne hilft der liebe Gott“ über Geschichten über Busse und Zement bis hin zu „Je länger es 0:0 steht, umso schwerer wird es für die anderen“. Könnte man...

Jeder Spieler Granas wusste, was seine Aufgabe war, setzte das von der ersten Sekunde an um und dann half nicht der liebe Gott, sondern bereits in der ersten Minute der Schiedsrichterassistent, der wohl eine Abseitsstellung von Abdoul Kader Chaibou Saley (Kader) nicht erkannte, als dieser einen langen Ball per Kopf verlängerte. Der folgende Diagonalpass erreichte Stefan Dettler, der kurz vor dem Gästekeeper auf Benjamin Gemein querlegte. Dieser vollendete den toll (trotz Abseitsstellung) vorgetragenen Angriff zum 1:0 für die Hausherren. Die Gäste beschwerten sich natürlich lautstark und wohl nicht ganz zu unrecht, doch das half nichts. Irgendwann musste sich das Glück ja auch mal auf die Blau-Weiße Seite schlagen und tat das auch. Grana verteidigte fortan mit Mann und Maus. Viererkette und Mittelfeldspieler machten die Räume eng und sorgten dafür, dass Naumburg nur mit langen Bällen agieren konnte. Diese verteidigte Grana mal mehr und mal minder souverän, doch stets erfolgreich. Naumburg kam so zu keinen nennenswerten Chancen. Auch Grana suchte nicht aktiv nach weiteren Torchancen, sondern war einfach nur zufrieden, wenn der Ball möglichst weit weg vom eigenen Tor war. Hin und wieder wurde es ein wenig hektisch, da Spieler beider Mannschaften etwas heftig in den einen oder anderen Zweikampf gingen, aber Schiedsrichter Nürnberger, hatte das zumeist im Griff. Dementsprechend ging es mit dem 1:0 in die Pause. Alle Granaer waren regelrecht euphorisiert von der sich bietenden Gelegenheit und davon wie gut der gefasste Plan aufging. Man war nicht nur wildentschlossen diese Führung bis zum Schluss zu verteidigen – man glaubte auch daran, dass man das wirklich schaffen konnte.

Die zweite Halbzeit zeigte, abgesehen vom Seitenwechsel, zunächst kein anderes Bild. Naumburg drückte, Grana verteidigte. Ab der 55. Minute ersetzte dann Felix Kilch Stefan Dettler, um vorn einen weiteren Spieler zu platzieren, der den Ball gut abschirmen kann. Felix gab einen standesgemäßen Einstand, rannte erstmal sinnlos einen Gegenspieler an der gegnerischen Eckfahne über den Haufen und fing sich dann eine Gelbe Karte, weil er sich über einen am Boden liegenden Gegner lustig machte (70. Minute). Nur zwei Minuten später eroberte Max Handt einen Ball an der Mittellinie und schickte Felix Kilch auf die Reise. Der konnte von keinem Verteidiger mehr eingeholt werden und schloss eiskalt zum 2:0 ab. Doch die überschwängliche Freude nach dem 2:0 währte nicht lang. Bereits vier Minute später konnte Patrick Hausmann die Gäste wieder auf ein Tor heranbringen. Weitere vier Minuten später (80.) war dann auch schon wieder Schluss für Felix Kilch. In einer etwas unübersichtlichen Situation zeigte SR Uwe Nürnberger ihm ein weiteres Mal den Gelben Karton, stellte nach ein paar Sekunden fest, dass es ja tatsächlich der Zweite ist und schob entsprechend die Rote Karte hinterher. Um welches Foul es an der Stelle gegangen sein soll, weiß keiner so recht. Wir wollen uns nicht beschweren, hatten wir ja zu Beginn des Spiels auch viel Glück. In den folgenden 10 + 4 Minuten drückten die Gäste wie verrückt auf den Ausgleich. Gäste-Kapitän Daniel Söll verlor kurz vor Schluss noch die Beherrschung und ließ sich zu einer Unsportlichkeit dem Schiedsrichterassistenten gegenüber hinreißen. Auch er war schon verwarnt und bekam folglich die Gelb-Rote Karte. Grana konnte sich erfolgreich sich bis zum Schluss den Angriffen der Naumburger erwehren und fuhr die nicht für möglich gehaltenen 3 Punkte ein.

Eine Wahnsinnsleistung von allen Spielern auf dem Platz und allen Fans neben dem Platz, die das Team über 90. Minuten anfeuerten als ginge es um Leben oder Tod. Wie wir ja aber alle wissen, geht es beim Fußball um viel mehr!

Ein großes Dankeschön und ein großes Lob an alle für diese großartige Unterstützung. Ein Dank auch an das Schiedsrichterkollektiv für die Spielleitung und unseren Gästen, die sich als faire Verlierer zeigten, für die anerkennenden Worte nach dem Spiel.

Quelle: Homepage SV Blau Weiß Grana
Kerstin
Stammspieler
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Einen wunderschönen Guten Morgen an alle, hat heute schon jemand das Tageblatt gelesen?
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